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    <title>lass uns gemeinsam loewenzahn pfluecken... : Rubrik:kuri.os</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>loewenzahn</dc:publisher>
    <dc:creator>loewenzahn</dc:creator>
    <dc:date>2008-04-07T17:04:26Z</dc:date>
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    <title>lass uns gemeinsam loewenzahn pfluecken...</title>
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  <item rdf:about="http://loewenzahn86.twoday.net/stories/4845101/">
    <title>Schokolade &amp; Verbot.</title>
    <link>http://loewenzahn86.twoday.net/stories/4845101/</link>
    <description>Durch meinen fast schon ungezügelten Schokoladenkonsum hat sich nun eine gefährliche Eigendynamik entwickelt, die mich bereits fest umsponnen hat. Deshalb beginne ich heute mit dem Versuch, ein paar Tage (ja vielleicht sogar Wochen ...) kein bisschen Schokolade mehr zu essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3105/2395657469_5b39c0d79f.jpg&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;CIMG0403&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich müsste lügen, würde ich sagen, dass ich nicht wüßte, weshalb mein Schokoladeverbrauch enorm in die Höhe gestiegen ist. Ganz genau kenne ich den Grund dafür. Die Zeit im Operationssaal ist lange geworden und das ewige Stehen und Denken macht müde. Ich habe mir schon einmal überlegt, am Bahnhof zu übernachten, damit ich nicht so früh aufstehen müsste... Außerdem macht sich in meinem Kopf ungemütliche Zukunftsangst breit. Aber das ist eine ganz andere Geschichte, die hier nichts verloren hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;KAMPF DER SCHOKOLADESUCHT!!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>loewenzahn</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://loewenzahn86.twoday.net/topics/kuri.os&quot;&gt;kuri.os&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 loewenzahn</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-07T16:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://loewenzahn86.twoday.net/stories/4811044/">
    <title>Osterhasen im Krankenhaus.</title>
    <link>http://loewenzahn86.twoday.net/stories/4811044/</link>
    <description>Eigentlich ziemlich selten denkt man im Krankenhaus an die Leute, die in großem Maße daran beteiligt sind, den Laden am Laufen zu halten. Was wären Ärzte, Krankenschwestern, Therapeuten, Putzpersonal, &quot;Stockmoatle&quot; (und was es sonst noch so gibt) ohne kranke Menschen?! Diese Frage soll jeder für sich selbst beantworten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Krankenhausalltag: heute aus der Sicht des Patienten.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Patienten ist alles unvorhersehbar. Sie müssen ständig warten (auf das Essen, die Visite, die Untersuchung, den Besuch, eine gute Nachricht, ...) und können sich aus diesem Grund niemals vollkommen entspannen. Krankenhausalltag macht müde und ist anstrengend. Es sollte im Krankenhaus bestimmte fixe Zeiten geben, an denen sie einfach &quot;nicht erreichbar&quot; sein müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einheitliche Regelung für das ganze Krankenhauspersonal sollte getroffen werden, ob nun vor der Tür zum Patientenzimmer angeklopft wird oder nicht (kurzes Anklopfen wäre wohl am sinnvollsten). Es gibt nichts anstrengenderes, als ständig den Atem anhalten zu müssen, um zu hören, ob jemand im Anmarsch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2177/2356700401_44616a5c91.jpg&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;dbirn&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht ebenfalls interessant zu wissen ist, dass Menschen, die zu Patienten werden, ganz andere Menschen sein können, als sie es normalerweise oder im &quot;wirklichen Leben&quot; sind. Sie weinen über banale Dinge oder regen sich über bestimmte Sachen auf, die sie noch nie zuvor gestört geschweige den beunruhigt hatten. Und auch, wenn sie stundenlang geduldig Schneeflocken oder die Tropfen ihrer Infusion beobachten und zählen, so sind sie doch ganz normale Menschen. Im richtigen Leben dann wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3241/2357536086_f30ca74279.jpg&quot;  height=&quot;300&quot; alt=&quot;time&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Konversation mit dem Patienten ist es sehr wichtig, auf die Wortwahl zu achten. Patienten haben Zeit, über gesagtes nachzugrübeln und Versprechen besonders ernst zu nehmen. Wenn zu einem Patienten gesagt wird, dass man ihm z.B. das Schmerzmittel &quot;GLEICH&quot; bringt, sollte er es in den nächsten zehn Minuten bekommen haben. Ansonsten wird alles unglaubwürdig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;gleich (adv.)&lt;br /&gt;
&#8599; auf Anhieb, auf der Stelle, augenblicklich, direkt, sofortig, unmittelbar, unverzüglich &#8800; ungleich (http://dictionnaire.sensagent.com/gleich/de-de/)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2086/2356702167_bae1b52637.jpg&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;venflon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Patient nicht dauernd über Schmerzen klagt, muss dies nicht automatisch bedeuten, dass er keine hat. Vielleicht traut er sich nicht, sein Unbehagen verbal zu äußern. Deshalb ist es wichtig, seine Patienten ganzheitlich zu beobachten und auch auf nonverbale Schmerzzeichen einzugehen. &lt;br /&gt;
Und wenn ein Venflon laut Patient schmerzt, nicht noch lange durchspülen oder am Infusionsschlauch &quot;pumpen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3076/2357539438_ea8acf936a.jpg&quot;  height=&quot;300&quot; alt=&quot;aussicht&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2245/2356685297_6a2d811f0a.jpg&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;frohe ostern&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;In diesem Sinne: FROHE OSTERN!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>loewenzahn</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://loewenzahn86.twoday.net/topics/kuri.os&quot;&gt;kuri.os&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 loewenzahn</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-25T07:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://loewenzahn86.twoday.net/stories/4798743/">
    <title>Guten Abend!</title>
    <link>http://loewenzahn86.twoday.net/stories/4798743/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2222/2329399068_360de944d8.jpg&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;kater&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wüsste nicht, über was ich heute schreiben sollte ...</description>
    <dc:creator>loewenzahn</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://loewenzahn86.twoday.net/topics/kuri.os&quot;&gt;kuri.os&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-03-19T17:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://loewenzahn86.twoday.net/stories/4693806/">
    <title>36000 Tabletten</title>
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    <description>Im Laufe seines Lebens nimmt ein deutscher Durchschnittsbürger 36000 Tabletten ein.</description>
    <dc:creator>loewenzahn</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://loewenzahn86.twoday.net/topics/kuri.os&quot;&gt;kuri.os&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-02-10T19:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://loewenzahn86.twoday.net/stories/4677841/">
    <title>ich dachte nie daran, dass man von Schokolade auch Kopfweh bekommen könnte...</title>
    <link>http://loewenzahn86.twoday.net/stories/4677841/</link>
    <description>Mit tiefen Ringen unter meinen Augen stolperte ich in diffusen Gedanken durch den Tag. Nicht, dass ich mich unglücklich gefühlt hätte. Nein - eigentlich im Gegenteil. Und während ich ein großes Stück Schokolade abbiss, stieg ich in den falschen Omnibus ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedesmal, wenn ich meine Gedanken im Kopf in wunderbarer Ordnung zu haben scheine und dann den Mund aufmache, folgt enttäuschendes Gelaber. &lt;b&gt;Früher &lt;/b&gt;konnte ich Gedanken besser in Worte fassen.</description>
    <dc:creator>loewenzahn</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://loewenzahn86.twoday.net/topics/kuri.os&quot;&gt;kuri.os&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://loewenzahn86.twoday.net/stories/4588834/">
    <title>Ich mag es nicht, meinen Salat von einer Silbergabel essen zu müssen.</title>
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    <dc:creator>loewenzahn</dc:creator>
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    <dc:date>2008-01-06T18:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://loewenzahn86.twoday.net/stories/4588817/">
    <title>Der Diener zweier Herren.</title>
    <link>http://loewenzahn86.twoday.net/stories/4588817/</link>
    <description>&lt;i&gt;der Versuch einer Kritik im Theater an den Damen und Herren aus dem Publikum.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Komödie, die damals, vor 250 Jahren, vom Venezianer Carlo Goldoni ausgedacht wurde. Heute modern inszeniert im Vorarlberger Landestheater neben dem Kunsthaus in Bregenz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Besser zwei Jobs als gar kein Arbeitsplatz,&lt;br /&gt;
denkt sich Truffaldino. Doch kann man zwei&lt;br /&gt;
Herren zufrieden stellen und obendrein&lt;br /&gt;
noch die große Liebe finden?&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast drei Stunden wird hier Arbeitslosentheater gespielt. Wobei in der ersten Stunde fünf ältere Damen und Herren aus dem Publikum nicht ganz unauffällig den Raum verlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach knapp eineinhalb Stunden beginnt meine Theatersesselnachbarin mit ihrem Telefon zu spielen und in der Pause raunzt man schon mal durch die Hallen und macht seinem Frust Luft. Ein fünftel der Leute muss nach der Pause nachhause gegangen sein. Anscheinend ist es ihnen zu langweilig gewesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gut, ... Stellenweise chaotisch, modern und manchmal etwas provokant. Die Geduld der Besucher wird durch Episoden, in denen NICHTS auf der Bühne oder sonstwo geschieht auf die Probe gestellt. Vielen wird es zu bunt - sie klatschen nicht einmal. Obwohl die Schauspieler sich perfekt in die Rollen einzufügen scheinen. Ich trinke mein Mineralwasser und amüsierte mich an der Ungeduld der Menschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2094/2171928157_b0928e4088_o.jpg&quot;   alt=&quot;diener&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leute, wieso geht ihr denn ins Theater, wenn euch die Zeit dazu zu schade ist?!</description>
    <dc:creator>loewenzahn</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://loewenzahn86.twoday.net/topics/kuri.os&quot;&gt;kuri.os&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 loewenzahn</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-06T18:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://loewenzahn86.twoday.net/stories/4533238/">
    <title>Das rosarote Mädchen.</title>
    <link>http://loewenzahn86.twoday.net/stories/4533238/</link>
    <description>Ich eilte mit großen Schritten die mit Gehsteig gesäumte Straße entlang, schlängelte mich zwischen grauen Pfützen und zu vielen Gedanken hindurch. &lt;br /&gt;
Unerwartet und ganz plötzlich versperrte mir ein kleines, rosarotes Mädchen den Weg. Da sie aus einer versteckten Ecke heraustrat, hätte ich sie beinahe niedergerannt. Verschmitzt und völlig unbekümmert streckte sie mir ihre riesengroße, rosarote Zuckerwatte entgegen, die sich in ihrem blonden, feinen Haar verfing. &quot;Masch ou an Schleack?&quot; &lt;br /&gt;
Ohne zu zögern folgte ich ihrer freundlichen Einladung und legte mir das rosarote Zeug ganz vorne auf die Zunge. Als die Mama des Mädchens dieses Schauspiel beobachtete, begann sie mit dem Mädchen zu schimpfen. Doch ich lief weiter und ließ mir die rosarote Zuckerwatte auf der Zunge zergehen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, rosarotes Mädchen!</description>
    <dc:creator>loewenzahn</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://loewenzahn86.twoday.net/topics/kuri.os&quot;&gt;kuri.os&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 loewenzahn</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-13T18:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://loewenzahn86.twoday.net/stories/4484534/">
    <title>Noch mal, Schatz</title>
    <link>http://loewenzahn86.twoday.net/stories/4484534/</link>
    <description>&lt;b&gt;&quot;Nicht jetzt, Schatz. Ich hab den Kopf nicht frei.&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie kommen vom Job. Sie kommt vom Job. Sie haben Feierabend. Sie hat Feierabend. Sie wollen den Tag vergessen und schön ein bisschen Sex machen. Sie will den Tag vergessen und schön ein bisschen Probleme wälzen. Ein Widerspruch.&lt;br /&gt;
Lassen Sie sie durch Worte weich werden&lt;br /&gt;
Lassen Sie sie durch Worte weich werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Taktik: Wenn es Ihnen auch noch so schwer fällt, jetzt braucht sie Streicheleinheiten. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass wir Menschen 14-mal am Tag (liebevolle) Berührungen brauchen, um physisch und psychisch gesund zu bleiben. Wenn Sie Sex wollen, muss es noch zigmal mehr sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen reagieren aber ungehalten, wenn Sie ihren Körper auf Brustwarzen und Scham beschränken. Also berühren Sie sie zart und zufällig, aber ständig  und so, als ob Sie gar nicht auf Sex aus wären. Beim Fernsehen legen Sie ihr Ihren Arm um die Taille, beim Kochen lehnen Sie sich leicht an sie, wenn sie auf dem Sofa liegt, legen Sie Ihr Ohr auf ihren Bauch. Im Supermarkt streicheln Sie ihr über die Wange, vor dem Zu-Bett-Gehen bürsten Sie ihr die Haare. Sie wird von Ihren selbstlosen Zärtlichkeiten so eingenommen sein, dass Sie am Ende sicher im Bett landen, und zwar nicht nur nebeneinander.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Nicht jetzt, Schatz. Wir shoppen doch gerade.&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hängen in der Dessous-Abteilung herum, wo es für Männer nichts zu tun gibt, als blöd in die Wäsche zu gucken. Und die lohnt sich. Ständer, Tische und Bügel voller sündiger Hautschmeichler, und immer wieder bittet Ihre Süße Sie zur Begutachtung eines anderen Seidennichts in die Umkleidekabine. Da kann einem schon ziemlich heiß werden. Taktik: Kaufen Sie ihr Schuhe, das wirkt dreifach. Erstens wird sie glücklich sein, dass Sie endlich erkannt haben: Es gibt nichts Befriedigenderes für eine Frau als Pumps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweitens wird sie völlig verrückt nach Ihnen sein, weil Sie etwas getan haben, was Sie sonst nie tun. Und drittens nutzen Sie den Einkauf als Vorspiel. Knien Sie sich vor sie hin und ziehen Sie ihr einen Schuh nach dem anderen an, als wären Sie der Verkäufer. Flüstern Sie ihr dabei Liebkosungen und auch ein wenig versautes Zeug ins Ohr. Kitzeln Sie ihre Fußsohlen, streicheln Sie ihre Zehen, denn das stimuliert die vielen Nerven und Akupunktur-Punkte in den Füßen. Die drei erotischen Punkte liegen in der Mitte der Ferse (Harmonisierung der Geschlechtsorgane), in der Fußmitte und in der Mitte der großen Zehen (aktiviert die Hypophyse, die die Funktion der Hormondrüsen im Körpers reguliert). Bezahlen Sie dann blitzartig und bringen Sie sie irgendwo hin, wo Sie auf der Stelle eindringlich werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Nicht jetzt, Schatz. Ich hab doch gerade meine Tage.&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann hat sie die eigentlich nicht? Taktik: Eine Einschränkung vorweg: Sollte Ihre Süße zu den Frauen gehören, die jedes Mal grässliche Regelschmerzen bekommen, lassen Sie ihr ein heißes Bad ein oder bringen ihr die Bärchen-Wärmflasche. Geht es aber nur darum, dass sie ihre Schamhaftigkeit überwinden muss, verführen Sie sie zu Sex ohne Koitus.&lt;br /&gt;
Paar beim Sex&lt;br /&gt;
Reden Sie so, wie es die Situation, ihr Gefühl und Gegenüber nahe legt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei von vier Frauen gaben in einer Umfrage unter 2100 amerikanischen Frauen an, heftiges Küssen sei intimer als Sex. Also küssen Sie wie ein Latin Lover: abwechslungs- und einfallsreich, mal fest, mal soft, mal knabbernd, mal beißend, mal trocken, mal glitschig und überall, nur nicht im Schambereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halten Sie ihre Hände fest und führen Sie sie zielstrebig dorthin, wo es Sie anmacht. Während sie Hand anlegt, beweisen Sie Fingerfertigkeit. Es wird ihr gefallen, denn der Vaginalbereich ist während der Menstruation doppelt so gut durchblutet wie sonst. Viele Frauen haben in dieser Zeit dreimal so viele Orgasmen. Konzentrieren Sie sich zunächst auf die Klitoris, dann auf die äußeren Schamlippen, später auf den G-Punkt. Sie sollten dabei nie orientierungslos sein, es wäre ihr sicher peinlich, wenn Sie sich in ihrem Bändchen verheddern.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&quot;Nicht jetzt, Schatz. Wir haben doch erst gestern &quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben drum. Gestern wars ja auch gut. Taktik: Reden. &quot;Hat&apos;s dir denn gestern nicht gefallen?&quot;  &quot;Doch, schon.&quot;  &quot;Es hat dir also gefallen, wie ich in deinen Nacken gebissen habe?&quot;  &quot;Ja.&quot;  &quot;Hat es dir auch gefallen, wie ich deinen Hals geküsst habe und deine Brust und deinen süßen Bauch und deinen Bauchnabel?&quot;  &quot;Ja, aber das war gestern.&quot;  &quot;Und die Innenseiten deiner Oberschenkel?&quot;  &quot;Schahatz!&quot;  &quot;Und war das nicht schön, als ich mit meinem Kopf zwischen deinen Schenkeln verschwunden bin. Als ich an deinen Schamlippen geknabbert und deine Klitoris geleckt habe?&quot;  &quot;Dooooch.&quot;  &quot;Und hast du da nicht gesagt, dass ich sofort mit dir schlafen soll?&quot;  &quot;Ja, habe ich.&quot;  &quot;Hast du nicht sogar ficken gesagt?&quot;  &quot;Ich glaube, ja.&quot;  &quot;Aber ich habe dich zappeln lassen und bin nur ganz langsam in dich eingedrungen.&quot;  &quot;Hmm.&quot;  &quot;Hast du nicht angefangen zu stöhnen? Und habe ich dir später nicht sogar den Mund zugehalten, weil du so fürchterlich laut geschrieen hast, als es dir kam?&quot; Hören Sie schon auf  sie ist jetzt so weit.&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
© MensHealth.de&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hey, Leute: das war erst der Anfang ...Mir stehen die Tränen in den Augen vor lauter lachen.</description>
    <dc:creator>loewenzahn</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://loewenzahn86.twoday.net/topics/kuri.os&quot;&gt;kuri.os&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 loewenzahn</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-26T20:19:00Z</dc:date>
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    <title>Auf der Suche.</title>
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    <description>Wir sind auf der Suche nach Hauptpreisen für unseren Diplomball. Also - wenn Sie Lust haben, Ihr neues Auto zu sponsern, melden Sie sich bei uns!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, das kann doch nicht so schwer sein ...</description>
    <dc:creator>loewenzahn</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 loewenzahn</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-15T18:35:00Z</dc:date>
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    <title>no title.</title>
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    <description>Ich stehe Anfang November in einem Laden, in dem man vieles kaufen könnte. Die Leute aber gaffen und starren mit leeren Augen durch alles hindurch und im Hintergrund ihrer Augen sieht man, an was sie denken. Und ich bereue es, ihn betreten zu haben, den Laden. Überall glitzert und funkelt es - man könnte glauben, &lt;b&gt;das Christkind&lt;/b&gt; stünde vor der Tür. Die Kinder lachen nervös und wirken gelangweilt. Von allen Seiten wird gezerrt und gerempelt. Die Leute hier sind wohl verrückt, ich werde immer wütender, noch schlechter gelaunt. Nur nachhause will ich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber zu dir gesagt: ich weiß nicht mehr, wer denn eigentlich spinnt heute?!</description>
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    <title>Sonntagsgedanke</title>
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    <description>Ich frage mich, wie es sich anfühlt, wenn man in den Armen eines starken, schönen Mannes liegt ... und man ihn kein bisschen liebt?! Man wartet darauf, dass er etwas schlechtes an einem findet und man nachhause geschickt wird. Lange geschieht nichts. Sein Duft ist unwiederstehlich und betörend aber erstaunlicherweise fällt es dir kein bisschen schwer, ihm zu wiederstehen. Er weiß, was du für ihn fühlst. Aber trotzdem liegst du in seinen Armen. Ich habe es mir schon oft gedacht - die Welt ist einfach verrückt.</description>
    <dc:creator>loewenzahn</dc:creator>
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    <title>Mein Fotoblog ...</title>
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    <description>... ist &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://dieloewin.twoday.net&quot;&gt;offen&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/174/475636590_a0a98806ae.jpg&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;red&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und somit verabschiede ich mich von hier. Nichts ist für immer ...</description>
    <dc:creator>loewenzahn</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://loewenzahn86.twoday.net/stories/4156830/">
    <title>Arrivederci.</title>
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    <description>Sie hebt die kaum sichtbaren, dünn nachgezogenen Brauen. &lt;i&gt;&quot;Nun? - Was läuft?&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Wenn ich das schon höre... Sie wissen nichts über mich und meine Lieblingsdinge. Die Welt wimmelt von solchen Leuten. &quot;Bäh!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen heben wir ab - ans Meer. Versunken in fixierter Konzentration sind wir. I Vielleicht kommen wir in ein Hotel mit großem Panoramafenster - und Aussicht auf eine Mauer aus Backstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passt auf euch auf und bis dann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1253/1084227797_3fc99d43df_b.jpg&quot; title=&quot;ciao_big&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1269/1085280146_715202bb0a_o.jpg&quot; width=&quot;392&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;ciao&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei nicht gesund, sich Schuhe über den Kopf zu hauen.</description>
    <dc:creator>loewenzahn</dc:creator>
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    <title>Gestern.</title>
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    <description>Mein Vater und ich machten uns auf in die Berge. Zuerst der Marsch aufs &quot;Himmeleck&quot; auf ca 1400 Metern Seehöhe gelegen...dort oben gab es eine Bergmesse. Danach wieder Richtung Tal. Ein wunderbares Käsbrot gegessen und weiter gewandert. Liebe Menschen und die Pferde besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1025/996205721_f3d56ba5cb.jpg&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;michi&amp;die_pferde&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern war das. &lt;br /&gt;
Und heute: keine Lust zum Schreiben.</description>
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    <dc:date>2007-08-03T13:59:00Z</dc:date>
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